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Inspirationen für Zwischendurch

Sei die Veränderung, die Du Dir für diese Welt wünschst

(Mahatma Ghandi)

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Frage Dich nicht, was die Welt braucht.
Frage Dich,was Dich lebendig werden lässt
und dann geh los und tu das.

Was die Welt nämlich braucht,
sind Menschen, die lebendig geworden sind.

(Harold Whitman)

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Es gibt einen Ort, jenseits von richtig und falsch.
Dort begegnen wir uns.

(Rumi)

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Willst Du Recht behalten oder glücklich sein? Beides gleichzeitig geht nicht.

(Dr. Marshall B. Rosenberg)

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Jeder Mensch ist dazu bestimmt, zu leuchten !

Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind,
unsere tiefgreifendste Angst ist,
über das Meßbare hinaus kraftvoll zu sein.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
die uns am meisten Angst macht.

Wir fragen uns, wer ich bin,
mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen ?
Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen ?
Du bist ein Kind Gottes.

Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.
Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen,
dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen.
Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun.

Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist,
zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen.
Und wenn wir unser Licht erscheinen lassen,

geben wir anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unsere Gegenwart automatisch andere.

(Das Zitat wird fälschlicherweise Nelson Mandela zugeschrieben. Marianne Williamson, aus deren Buch “A return from love” es stammt, sagt dazu: “So sehr es mich ehren würde, wenn Präsident Mandela meine Worte zitiert hätte, das hat er nicht getan. Ich habe keine Ahnung wie diese Geschichte entstanden ist, freue mich aber, dass dieser Textabschnitt mittlerweile so vielen Menschen so viel bedeutet.” )

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Was es ist

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst

Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht

Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe

(Erich Fried)

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Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,

habe ich verstanden,
daß ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht richtig ist
– von da konnte ich ruhig sein.

Heute weiß ich,
das nennt sich “SELBSTACHTUNG”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen
dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich, das nennt man
“AUTHENTISCH-SEIN”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden
wie sehr es jemanden beschämt
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wußte, daß weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
und auch wenn ich selbst dieser Mensch war.

Heute weiß ich, das nennt man
“SELBSTACHTUNG”.

Als ich mich selbst wirklich zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, daß alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.

Heute weiß ich, das nennt man
„REIFE“.

Als ich mich selbst wirklich zu lieben begann,
habe ich aufgehört
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen,.

Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.

Heute weiß ich, das nennt man
“EHRLICHKEIT”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst.

Anfangs nannte ich das “GESUNDEN EGOISMUS”
aber heute weiß ich, das ist “SELBSTLIEBE”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört immer recht haben zu wollen
so habe ich mich weniger geirrt.

Heute habe ich erkannt,
das nennt man “EINFACH-SEIN”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen,
jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick wo ALLES stattfindet.

so lebe ich heute jeden Tag
und nenne es “VOLLKOMMENHEIT”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, daß mich mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner

diese Verbindung nenne ich heute
“HERZENSWEISHEIT”.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.

Heute weiß ich,
DAS IST das Leben

Diese Worte schrieb Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959.

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Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

(aus dem Talmud)

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Veränderung geschieht, wenn jemand wird, was er ist,
nicht wenn er versucht, etwas zu werden, das er nicht ist.

Veränderung ergibt sich nicht aus einem Versuch des Individuums oder anderer Personen, seine Veränderung zu erzwingen,
aber sie findet statt, wenn man sich die Zeit nimmt und die Mühe macht, zu sein, was man ist;

und das heißt, sich voll und ganz auf sein gegenwärtiges Sein einzulassen.

(Arnold R. Beisser)

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Ich bin hier,
weil es letztlich kein Entrinnen vor mir selbst gibt.

Solange ich mir nicht selbst in den Augen und Herzen meiner Mitmenschen begegne,
bin ich auf der Flucht.

Solange ich nicht zulasse,
dass meine Mitmenschen an meinem Innersten teilhaben,
gibt es für mich keine Geborgenheit.

Solange ich mich fürchte, durchschaut zu werden,
kann ich weder mich selbst noch andere erkennen –
ich werde allein sein.

Wo kann ich solch einen Spiegel finden,
wenn nicht in unserer Gemeinsamkeit.

Hier in der Gemeinschaft kann ich erst richtig klar über mich werden
und mich nicht mehr als den Riesen meiner Träume
oder den Zwerg meiner Ängste sehen,
sondern mich selbst – Teil eines Ganzen –
zu ihrem Wohl einen Beitrag leisten.

In solchem Boden können wir
Wurzeln schlagen und wachsen;

nicht mehr allein – wie im Tod –
sondern lebendig als Mensch unter Menschen.

Richard Beauvais (1964)

 

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Die Einladung

Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst.
Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist
und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
Ich will wissen, ob du es riskierst, wie ein Narr auszusehen,
um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen
und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen.
Ich will wissen, ob du den tiefsten Punkt deines eigenen Leids berührt hast,
ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat,
oder ob du zusammengezogen und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.

Ich will wissen, ob du mit dem Schmerz dasitzen kannst,
ohne zu versuchen ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.

Ich will wissen, ob du mit Freude dasitzen kannst,
ob du mit Wildheit tanzen und dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst,
von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen,
ohne dich zur Vorsicht zu gemahnen, zur Vernunft
und ohne die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob du jemand enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu sein.
Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig.

Ich will wissen, ob du mit dem Scheitern leben kannst
und trotzdem am Rande des Sees stehen bleibst
und zu dem Silber des Mondes rufst: “Ja!”

Es interessiert mich nicht zu erfahren, wo du lebst und wie viel Geld du hast.
Ich will wissen, ob du in der Mitte des Feuers stehen wirst
und nicht zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du gelernt hast.
Ich will wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt.

Oriah Mountain Dreamer

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Wann beginnt der Tag?

Ein alter Rabbi fragte einst seine Schüler, wie man die Stunde bestimmt, in der die Nacht endet und der Tag beginnt.

„Ist es, wenn man von weitem einen Hund von einem Schaf unterscheiden kann?“ fragte einer der Schüler. „Nein“, sagte der Rabbi.

„Ist es, wenn man von weitem einen Dattel- von einem Feigenbaum unterscheiden kann?“ fragte ein anderer. „Nein“, sagte der Rabbi.

„Aber was ist es dann?“ fragten die Schüler.
„Es ist dann, wenn du in das Gesicht irgendeines Menschen blicken kannst und deine Schwester oder deinen Bruder siehst.

Bis dahin ist die Nacht noch bei uns.

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