Erfolgsgeschichte: Häuser bauen

Ich möchte Häuser bauen

“Ich hatte Anfang 2012 viele sehr schwierige Monate, in denen ich auf der Suche war, was ich den beruflich in den nächsten Jahren machen will. Meine Kinder sind jetzt 15 und 14, ich bin 46 Jahre alt und will nun endlich „mein Ding machen“. Ich hatte nur keine Ahnung, was das sein sollte.

Ich wusste genau, was ich nicht wollte, und ich war immer auf der Fährte: „Was kann ich gut?“ Da fiel mir doch einiges ein, aber immer wenn es konkreter wurde habe ich mich nicht dazu entscheiden können. Erst Barbara Sher hat mich durch ihre Bücher „Wishcraft“ und „Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will“ auf die Fährte gebracht: „Was liebe ich?“

Es fielen mir viele Sachen ein, die ich liebe, aber kein Beruf. Doch dann hat eine Übung im Buch meinen Horizont dermaßen erweitert, dass es wie von selbst kam: Ich möchte Häuser bauen!

Aber: ich habe keine Ahnung vom Häuser bauen, ich habe kein Grundstück und ich habe kein Geld.

Wie soll das gehen?

Es erschien mir völlig unrealistisch, viel zu groß und zu risikoreich.

Aber mit diesem Satz „ich möchte Häuser bauen“, dem ich überhaupt nicht über den Weg traute, bin ich zum ersten Erfolgsteamabend Ende April gefahren.

Es hat zwei Abende gebraucht bis ich diese Idee überhaupt ausgesprochen habe. Doch mit jedem Reden darüber wurde es für mich selbstverständlicher, zumal niemand im Team komisch reagiert hat und mich für größenwahnsinnig gehalten hat. Ganz im Gegenteil, alle haben mir zugehört, haben mir Tipps und Ideen gegeben.

Das Beste war für mich, dass ich über meine Pläne reden konnte und meine Gedanken mitteilen konnte und dass meine Vision auch ganz unausgegoren und unfertig stehen gelassen wurde. Und niemand hat sie mir zerredet, stattdessen haben mich die anderen unterstützt. Das tut so gut!

Dadurch wurde mein Traum real!

Nach jetzt drei Monaten bin ich natürlich noch lange nicht fertig, aber ich weiß jetzt, welcher Bauplatz in Frage kommt, ich habe die Unterstützung der Stadtverwaltung, und ich habe zwei Angebote von Architekten auf dem Tisch liegen.

Ich weiß immer noch nicht, ob und wie ich alles finanzieren kann, aber das macht mir im Moment keine Sorgen, das werde ich später klären, wenn alle Daten und Fakten auf dem Tisch liegen.

Ja, es ist mein Projekt geworden und inzwischen ein selbstverständlicher Teil meines Alltages. Ich weiß innerlich, dass kein Mensch mich mehr davon abbringen kann, dieses Projekt weiterzuverfolgen, es ist tief in mir verankert, obwohl noch so viele Fragen offen sind.

Und es macht soooo Spaß! Ich liebe es!”

 

Erfolgsteamteilnehmerin, 3 Monate nach Beginn des Erfolgsteams

Nachtrag:  1 Jahr später fanden die ersten Bankgespräche statt – ich bin gespannt, wie es weiter geht.

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