Erfolgsgeschichten

Erfolgsgeschichte: Märchenprinzessin

Einmal im Schloss Prinzessin spielen “Ich wollte schon immer mal in einem prachtvollen Kleid im Schloss flanieren. Traute mich jedoch nie, diesen scheinbar albernen Traum überhaupt auszusprechen.   Als es in einem Workshop mit Barbara Sher darum ging, einen lang gehegten Wunsch auszusprechen, und weshalb man ihn noch nicht realisiert hatte, traute ich mich endlich, diesen Wunsch als Beispiel zu nennen. “Einmal im historischen Kleid im Schloss unterwegs sein und sich wie eine Prinzessin fühlen – aber ich habe kein Kleid, weiß nicht, woher man das bekommt” –   Und kurze Zeit später hatte ich gleich mehrere Kontaktdaten von Kostümverleihern, bis hin zur lokalen Kostümgruppe, die regelmäßig öffentliche Auftritte hat. Allein der Anblick der Kleiderkammer und das anschließende Durchprobieren dieser originalgetreu geschneiderten Barock-Kleider war phantastisch. Inzwischen konnte ich den Traum mehrfach ausleben, als Statist bei Dreharbeiten für den Münchhausen-Film der ARD, bei einem gemeinsame Picknick im Schlossgarten, bei der Venezianischen Messe, habe nette Menschen kennengelernt.     Und dass dieser Traum keineswegs albern war, zeigen die Reaktionen aus meinem Umfeld – gefühlt die Hälfte aller Frauen, mit denen ich geredet habe, wollte dies auch schon mal machen.”   Mit Kleidern von Carino Costumi erfüllte sich dieser Traum. Zeitungsartikel  über den Münchhausen-Film (PDF) von Janna Werner in der Ludwigsburger Kreiszzeitung...

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Erfolgsgeschichte: endlich wieder ein Hund

Nach 18 Jahren endlich auf den Hund gekommen “Ich kann keinen Hund haben”. Davon war ich fest überzeugt.   An einem Abend des Erfolgsteamtreffens, sollten wir einen Wunsch samt Hindernis erzählen. Mein Wunsch einen Hund zu haben kam mir gerade recht, da ich sicher war, dass es keinen Weg gibt. Ich erzählte von meinem Wunsch seit über 18 Jahren wieder einen Hund haben zu wollen und dass es erst wegen Studium, Auslandswohnsitz, Karriere und jetzt wegen Arbeitsplatz, Wohnung, unsere Katze, etc. es nicht gehen würde.   Ich war sehr kreativ Gründe zu finden, warum es nicht geht – nun saß ich auf einmal einer Gruppe von Menschen gegenüber, die genau anders herum dachten und Wege suchten, mir meinen Traum zu ermöglichen. Es kamen Vorschläge wie Hunde aus der Nachbarschaft Gassi zu führen, Hundesitter sein, sich einen Hund mit jemanden teilen, katzenverträgliche Rasse suchen, Jobwechsel, etc. Der Vorschlag „sich den Hund mit jemanden zu teilen“ löste bei mir die Blockade. Die folgenden Wochen kreisten meine Gedanken immer wieder um das Thema.   Ich bin ganz tief mit meinem Herzen in Kontakt gekommen und konnte dadurch spüren, wie stark mein Wunsch einen Hund zu haben, ist. Ich fing an, Bücher über Hunde zu lesen, mit meinem Mann über meinen Wunsch zu...

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Erfolgsgeschichte: Musizieren

Vom Akkordeon an die Orgel Eine Geschichte, die sogar schon ohne Erfolgsteam, jedoch dank Barbara Shers Buch möglich wurde, schreibt mir eine Kundin, die ich im Rahmen eines Coachings an Ihre Herzenswünsche erinnerte:   ” … Was mich in letzter Zeit auch noch sehr beschäftigt hat, war das Buch „Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will“ von Barbara Sher. Da habe ich mich ziemlich gut in dem Kapitel vom „Roten Hering“ wiedererkannt – also die Leute, die ihren Traum verbieten, weil sie glauben, sich diesen Traum nicht wünschen zu dürfen. So wie ich, die ich am liebsten Musikerin wäre und doch ganz genau weiß, dass ich dafür niemals professionell genug sein werde. Zu diesem Thema fand ich eine Aussage von Barbara Sher ebenso liebevoll wie pragmatisch: „Wer regelmäßig schreibt, ist ein Schriftsteller. Wer regelmäßig spielt oder singt, diese Tätigkeit ernst nimmt und sich weiterentwickelt, ist ein Musiker, auch wenn er einem anderen Brotberuf nachgeht.“ (…)   Das Witzige ist, dass das mit dem Musiker-sein jetzt noch konkretere und halbprofessionelle Formen annimmt. Vor 10 Jahren hatte ich ziemlich intensiv Kirchenorgel gespielt und irgendwann aufgegeben, weil ich mein Lampenfieber nicht in Griff bekommen hatte. Unsere Pfarrerin wusste davon und hat immer wieder mal sachte angefragt, ob ich...

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Erfolgsgeschichte: Häuser bauen

Ich möchte Häuser bauen “Ich hatte Anfang 2012 viele sehr schwierige Monate, in denen ich auf der Suche war, was ich den beruflich in den nächsten Jahren machen will. Meine Kinder sind jetzt 15 und 14, ich bin 46 Jahre alt und will nun endlich „mein Ding machen“. Ich hatte nur keine Ahnung, was das sein sollte. Ich wusste genau, was ich nicht wollte, und ich war immer auf der Fährte: „Was kann ich gut?“ Da fiel mir doch einiges ein, aber immer wenn es konkreter wurde habe ich mich nicht dazu entscheiden können. Erst Barbara Sher hat mich durch ihre Bücher „Wishcraft“ und „Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will“ auf die Fährte gebracht: „Was liebe ich?“ Es fielen mir viele Sachen ein, die ich liebe, aber kein Beruf. Doch dann hat eine Übung im Buch meinen Horizont dermaßen erweitert, dass es wie von selbst kam: Ich möchte Häuser bauen! Aber: ich habe keine Ahnung vom Häuser bauen, ich habe kein Grundstück und ich habe kein Geld. Wie soll das gehen? Es erschien mir völlig unrealistisch, viel zu groß und zu risikoreich. Aber mit diesem Satz „ich möchte Häuser bauen“, dem ich überhaupt nicht über den Weg traute, bin ich zum ersten Erfolgsteamabend Ende...

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Erfolgsgeschichten

Übersicht über Geschichten, die Dank der Unterstützung von Coaching und Gruppen schon möglich wurden

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Von dem Mann, der sich aufmachte, seine Träume zu verwirklichen

  Das ist die  Geschichte von dem Mann mit der orangen Mütze. Der Mann war ein fleißiger Mann. Er hatte schon einiges erreicht in seinem Leben durch Fleiß,  Ausdauer und Durchhaltevermögen. Ganz schön zäh konnte er sein. Einige, die ihn kannten, hielten ihn deswegen für stur. Er war eigentlich ein wenig zögerlich und vieles machte ihm Angst, vor allem zu tolle Träume. ” Die sind nichts für mich, ich bin ganz zufrieden mit meinem Leben. “, dachte er. ” Tolle Träume gehen ja doch nicht in Erfüllung, da schau ich nicht drauf.” Sein Leben war nicht schlecht. Es gab keine Katastrophen und genügend Überraschungen, um nicht langweilig zu werden. Und eine solche Überraschung war die Begegnung mit der herzigen Giraffe. Er war spazieren an einem schönen sonnigen Tag und da sah er sie. Sie rührte sein Herz.  Sie kam ihm gleichzeitig ganz vertraut vor, als ob er sie schon immer kannte und auch ein wenig fremd. Zu schön für ihn eigentlich. Ein wenig erinnerte ihn die Giraffe an seine Kinder.  Anmutig trug sie ihre verwaschenen Herzen und niedlich war sie auch: Am liebsten würde er sie streicheln und füttern, den ganzen Tag. Doch ihre Augen leuchteten und schienen ihm die Botschaft zu senden, dass mit ihr in seinem Leben...

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